
In New York wird gewaehlt. Es geht um die Wahl zum Buergermeister, und Mike Bloomberg, der Billionaer der momentan die Stadt regiert, will wiedergewaehlt werden. Und wie es aussieht, wird das auch geschehen. Jedoch gibt es Kritik. Nicht an seinen Regierungsstil oder an dem, was er erreicht hat, sondern daran, dass er Millionen an seinem Wahlkampf spendet und dank seines Reichtums auch dafuer gesorgt hat, dass das "Term Limit" aufgehoben wurde, was normalerweise nicht mehr als zwei Amtsperioden erlaubt. New York ist nicht kaeuflich, sagen daher viele New Yorker, aber anscheinend ist das doch so, denn Mike investiert geschickt in seinen Wahlkampf (und wirklich nur sein eigenes Geld) und kann sich daher die Unterstuetzung verschiedener Gruppen setzen, wie eben New Yorks Juden.
Die sind jedoch gar nicht mehr so einflussreich wie frueher, unterstreicht der Forward in seiner morgigen Ausgabe. Erstmals unter einer Million New Yorker sind Juden, im Aufwaertstrend hingegen die asiatische Bevoelkerung der Stadt.
Wie der Wahlkampf auch ausgehen wird (und fast alle gehen davon aus, dass Bloomberg haushoch gewinnen wird), der letzte Wahlkampf schien interessanter zu sein. Mir gefaellt jedoch, dass Michael Bloomberg nach wie vor ein multilingualen Wahlkampf hat; seine Website kann man sogar auf Jiddisch lesen.
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